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Rivenports Freund
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Argentinien, 1952. Wie aus dem Nichts taucht in der verschlafenen Kleinstadt S. ein junger Mann auf. Er ist schwer verletzt, hat nichts als seine Kleider am Leib und scheint sein Gedächtnis verloren zu haben. Nur einen Namen wiederholt er immer wieder: Kurt.Doktor Rivenport, der Direktor des örtlichen Krankenhauses, ist über die Einlieferung des neuen Patienten gar nicht erfreut. Er stört sein geruhsames Leben im perfekten Gleichgewicht zwischen den Pflichten als Arzt und seiner Passion: dem Fangen und Präparieren von Schmetterlingen. Am liebsten würde er Kurt gleich wieder loswerden, doch das ist nicht so einfach. Polizei und Lokalpolitik kommen mit ihren Untersuchungen nicht weiter. Die Nonnen, die Kurt zunächst aufgenommen haben, setzen ihn vor die Tür. Rivenport bleibt keine andere Wahl, als seinen ehemaligen Patienten bei sich zu Hause aufzunehmen. Langsam wächst seine Faszination für Kurt, und er beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Diese führen ihn schließlich zurück in die jüngste Vergangenheit der europäischen Geschichte. Ist Kurt einer der vielen Deutschen, die ins Land gekommen sind? Ist er Opfer oder Täter? Und was würde das für ihre Freundschaft bedeuten?

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Die Welt da drinnen (eBook, ePUB)
7,99 € *
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Diesem Buch liegen die Akten von 179 Patienten der Schweriner Nervenklinik zugrunde, die 1941 als »lebensunwert« ermordet wurden. Ihre Akten blieben auch nach dem Ende der Nazizeit unter Verschluss - im Ministerium für Staatssicherheit der DDR -, bis sie nach der Wende 1990 ins Berliner Bundesarchiv gelangten, wo Helga Schubert sie ausgewertet hat. Ihr Buch - keine historische Studie im engeren Sinn, sondern ein bewegendes und einzigartiges Stück Literatur - folgt minuziös den Schicksalen einzelner Opfer vor und nach ihrer Einlieferung in die Klinik, aber auch den Werdegängen der Ärzte - die sich dem Tötungsauftrag verschrieben oder sich ihm widersetzten. Zugleich sucht dieses Buch auch nach der Anbindung an eine Gegenwart, in der Debatten um Sterbehilfe, Hirntod und pränatale Gendiagnostik immer breiteren Raum einnehmen. Sein Ziel: Die offene Gesellschaft mit allen Mitteln - auch dem der belasteten Erinnerung - offen zu halten und das »Verrückte« in und um uns als Teil unseres Lebens zu akzeptieren. »Wie viel einzelne Schicksale getöteter Geisteskranker könntet ihr in einem Buch aushalten, habe ich ein paar Leute gefragt. Fünf, hat Katja geantwortet. Höchstens zehn, antwortete Hannes. Zwölf, sagte die Literaturredakteurin einer Zweiwochenzeitschrift, und dann möglichst in einem Rhythmus angeordnet mit den Geschichten der Täter. Ob ich so etwas lesen, mir so etwas antun werde, weiß ich noch nicht, war die Antwort einer Lehrerin.«

Anbieter: buecher
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Die Welt da drinnen (eBook, PDF)
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Diesem Buch liegen die Akten von 179 Patienten der Schweriner Nervenklinik zugrunde, die 1941 als »lebensunwert« ermordet wurden. Ihre Akten blieben auch nach dem Ende der Nazizeit unter Verschluss - im Ministerium für Staatssicherheit der DDR -, bis sie nach der Wende 1990 ins Berliner Bundesarchiv gelangten, wo Helga Schubert sie ausgewertet hat. Ihr Buch - keine historische Studie im engeren Sinn, sondern ein bewegendes und einzigartiges Stück Literatur - folgt minuziös den Schicksalen einzelner Opfer vor und nach ihrer Einlieferung in die Klinik, aber auch den Werdegängen der Ärzte - die sich dem Tötungsauftrag verschrieben oder sich ihm widersetzten. Zugleich sucht dieses Buch auch nach der Anbindung an eine Gegenwart, in der Debatten um Sterbehilfe, Hirntod und pränatale Gendiagnostik immer breiteren Raum einnehmen. Sein Ziel: Die offene Gesellschaft mit allen Mitteln - auch dem der belasteten Erinnerung - offen zu halten und das »Verrückte« in und um uns als Teil unseres Lebens zu akzeptieren. »Wie viel einzelne Schicksale getöteter Geisteskranker könntet ihr in einem Buch aushalten, habe ich ein paar Leute gefragt. Fünf, hat Katja geantwortet. Höchstens zehn, antwortete Hannes. Zwölf, sagte die Literaturredakteurin einer Zweiwochenzeitschrift, und dann möglichst in einem Rhythmus angeordnet mit den Geschichten der Täter. Ob ich so etwas lesen, mir so etwas antun werde, weiß ich noch nicht, war die Antwort einer Lehrerin.«

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Diesem Buch liegen die Akten von 179 Patienten der Schweriner Nervenklinik zugrunde, die 1941 als »lebensunwert« ermordet wurden. Ihre Akten blieben auch nach dem Ende der Nazizeit unter Verschluss - im Ministerium für Staatssicherheit der DDR -, bis sie nach der Wende 1990 ins Berliner Bundesarchiv gelangten, wo Helga Schubert sie ausgewertet hat. Ihr Buch - keine historische Studie im engeren Sinn, sondern ein bewegendes und einzigartiges Stück Literatur - folgt minuziös den Schicksalen einzelner Opfer vor und nach ihrer Einlieferung in die Klinik, aber auch den Werdegängen der Ärzte - die sich dem Tötungsauftrag verschrieben oder sich ihm widersetzten. Zugleich sucht dieses Buch auch nach der Anbindung an eine Gegenwart, in der Debatten um Sterbehilfe, Hirntod und pränatale Gendiagnostik immer breiteren Raum einnehmen. Sein Ziel: Die offene Gesellschaft mit allen Mitteln - auch dem der belasteten Erinnerung - offen zu halten und das »Verrückte« in und um uns als Teil unseres Lebens zu akzeptieren. »Wie viel einzelne Schicksale getöteter Geisteskranker könntet ihr in einem Buch aushalten, habe ich ein paar Leute gefragt. Fünf, hat Katja geantwortet. Höchstens zehn, antwortete Hannes. Zwölf, sagte die Literaturredakteurin einer Zweiwochenzeitschrift, und dann möglichst in einem Rhythmus angeordnet mit den Geschichten der Täter. Ob ich so etwas lesen, mir so etwas antun werde, weiß ich noch nicht, war die Antwort einer Lehrerin.«

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Diesem Buch liegen die Akten von 179 Patienten der Schweriner Nervenklinik zugrunde, die 1941 als »lebensunwert« ermordet wurden. Ihre Akten blieben auch nach dem Ende der Nazizeit unter Verschluss - im Ministerium für Staatssicherheit der DDR -, bis sie nach der Wende 1990 ins Berliner Bundesarchiv gelangten, wo Helga Schubert sie ausgewertet hat. Ihr Buch - keine historische Studie im engeren Sinn, sondern ein bewegendes und einzigartiges Stück Literatur - folgt minuziös den Schicksalen einzelner Opfer vor und nach ihrer Einlieferung in die Klinik, aber auch den Werdegängen der Ärzte - die sich dem Tötungsauftrag verschrieben oder sich ihm widersetzten. Zugleich sucht dieses Buch auch nach der Anbindung an eine Gegenwart, in der Debatten um Sterbehilfe, Hirntod und pränatale Gendiagnostik immer breiteren Raum einnehmen. Sein Ziel: Die offene Gesellschaft mit allen Mitteln - auch dem der belasteten Erinnerung - offen zu halten und das »Verrückte« in und um uns als Teil unseres Lebens zu akzeptieren. »Wie viel einzelne Schicksale getöteter Geisteskranker könntet ihr in einem Buch aushalten, habe ich ein paar Leute gefragt. Fünf, hat Katja geantwortet. Höchstens zehn, antwortete Hannes. Zwölf, sagte die Literaturredakteurin einer Zweiwochenzeitschrift, und dann möglichst in einem Rhythmus angeordnet mit den Geschichten der Täter. Ob ich so etwas lesen, mir so etwas antun werde, weiß ich noch nicht, war die Antwort einer Lehrerin.«

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Stand: 04.08.2020
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OH, MEIN AUSERWÄHLTES VOLK!
19,99 € *
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Dieser seltene und erstaunlich objektiv abgefasste Tatsachenbericht, der tiefe Einblicke in die menschliche Seele - sowohl der Opfer als auch der Täter - ermöglicht, ist ein einziges Mal und in einer geringen Auflage 1947 vom Bolyai Verlag Marosvásárhely in ungarischer Sprache herausgegeben worden.Der Autor, (Mauritius) Berner Mór (1902-1977), ein aus Neumarkt am Mieresch (Marosvásárhely / Targu Mures) deportierter Arzt, beschreibt, bereits 1945, kurz nach der Befreiung des Lagers Dachau, seine schrecklichen Monate im Lager Auschwitz-Birkenau. Er wusste zu dem Zeitpunkt bereits, dass seine mitdeportierte Frau und die drei Töchter in Auschwitz-Birkenau ermordet wurden.Der "Bericht" beginnt mit der Schilderung der allgemeinen Lage in Neumarkt im März 1944, als die rund siebentausend Juden der Stadt und aus dem Umland, in einer stillgelegten Ziegelei, zur Deportation zusammengetrieben wurden und setzt sich fort mit dem Transport nach Auschwitz. An der "Todesrampe" von Auschwitz-Birkenau wurden die Familien getrennt. Die als arbeitsunfähig selektierten Alten und Mütter mit Kindern wurden umgehend in die Gaskammern, die als Waschräume getarnt waren, getrieben. Lebendigen und Toten wurden die Haare abgeschnitten, Zahnprothesen wurden rausgerissen, Brillen, Kleider und Schuhe wurden eingesammelt, sortiert und in die "Kleiderkammer" eingelagert. An Zwillingen und jungen Frauen, an solchen die keine Lebenskraft mehr hatten, wurden grausame Experimente durchgeführt. Der Autor, selbst Arzt, entkam - wie durch ein Wunder - durch die Arbeitseinteilung in der sogenannten Kleiderkammer.Besonders ergreifend ist ein Abschnitt, in dem es um die Räumung des sogenannten Zigeunerlagers geht. Durch die 1944 massenhafte Einlieferung von überwiegend ungarischen Juden, (nach aktueller Aussage der Gedenkstättenleitung geht es um rund siebenhunderttausend ungarische Juden), entstanden regelrechte "Kapazitätsprobleme" im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Wann war das noch?
15,80 € *
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Das weiße Zimmer: Die Einlieferung in ein Klinikum mit dem Verdacht auf Krebs. Die Angst, das Umfeld, und mein Verständnis für das betreuende Personal.Berlin 1986: Impressionen in Ostberlin.Der Tanz der Fische: Die Begegnung mit einer jungen Frau an einem Brunnen vor einer Kirche, nach einem Konzert. Diese Begegnung endet später, weil sie keine Bindung eingehen kann. Sie beschreibt ihre Gründe in einem langen Brief.Sazbugr: Meine Gedanken, ob ich hier leben möchte?Trollhans ist tot: Die Erinnerungen an einen toten Jugendfreund.Meine Begegnung im Englischen Garten in München: Durch einen Fahrradunfall lerne ich ein junges Mädchen kennen, das später ein tragisches Ende nimmt.Warum: Das Warten auf einen Anruf.Das Abschiedsgeschenk: Ein Geschenk für sie und eins für ihn. Beide sollten erst geöffnet werden, wenn sie sich getrennt haben, um die Spannung zu erhöhen.Die Blau Blume: Gefunden in einem Klostergarten und auf das Grab einer Freundin gepflanzt.Das endlose Waten auf Annetta: Gedanken in der Wartezeit vor dem Haus einer Freundin und die Begegnung mit fremden Menschen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Rivenports Freund
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Argentinien, 1952. Wie aus dem Nichts taucht in der verschlafenen Kleinstadt S. ein junger Mann auf. Er ist schwer verletzt, hat nichts als seine Kleider am Leib und scheint sein Gedächtnis verloren zu haben. Nur einen Namen wiederholt er immer wieder: Kurt.Doktor Rivenport, der Direktor des örtlichen Krankenhauses, ist über die Einlieferung des neuen Patienten gar nicht erfreut. Er stört sein geruhsames Leben im perfekten Gleichgewicht zwischen den Pflichten als Arzt und seiner Passion: dem Fangen und Präparieren von Schmetterlingen. Am liebsten würde er Kurt gleich wieder loswerden, doch das ist nicht so einfach. Polizei und Lokalpolitik kommen mit ihren Untersuchungen nicht weiter. Die Nonnen, die Kurt zunächst aufgenommen haben, setzen ihn vor die Tür. Rivenport bleibt keine andere Wahl, als seinen ehemaligen Patienten bei sich zu Hause aufzunehmen. Langsam wächst seine Faszination für Kurt, und er beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Diese führen ihn schließlich zurück in die jüngste Vergangenheit der europäischen Geschichte. Ist Kurt einer der vielen Deutschen, die ins Land gekommen sind? Ist er Opfer oder Täter? Und was würde das für ihre Freundschaft bedeuten?

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Stand: 04.08.2020
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Das weiße Zimmer: Die Einlieferung in ein Klinikum mit dem Verdacht auf Krebs. Die Angst, das Umfeld, und mein Verständnis für das betreuende Personal.Berlin 1986: Impressionen in Ostberlin.Der Tanz der Fische: Die Begegnung mit einer jungen Frau an einem Brunnen vor einer Kirche, nach einem Konzert. Diese Begegnung endet später, weil sie keine Bindung eingehen kann. Sie beschreibt ihre Gründe in einem langen Brief.Sazbugr: Meine Gedanken, ob ich hier leben möchte?Trollhans ist tot: Die Erinnerungen an einen toten Jugendfreund.Meine Begegnung im Englischen Garten in München: Durch einen Fahrradunfall lerne ich ein junges Mädchen kennen, das später ein tragisches Ende nimmt.Warum: Das Warten auf einen Anruf.Das Abschiedsgeschenk: Ein Geschenk für sie und eins für ihn. Beide sollten erst geöffnet werden, wenn sie sich getrennt haben, um die Spannung zu erhöhen.Die Blau Blume: Gefunden in einem Klostergarten und auf das Grab einer Freundin gepflanzt.Das endlose Waten auf Annetta: Gedanken in der Wartezeit vor dem Haus einer Freundin und die Begegnung mit fremden Menschen.

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